Flächensuche

 

 

Bei der Flächensuche wird der Hund so ausgebildet, dass er zusammen mit seinem Hundeführer ein Ihm zugewiesenes Suchgebiet, das kann ein unwegsames Gelände oder große Waldflächen sein, selbständig absucht. Die Hunde sind so ausgebildet, dass sie ein Gelände auf menschliche Witterung hin durchstöbern.

Die Überlegenheit der trainierten Hundenase zeigt sich vor allem in der Dunkelheit und bei dichtem Bewuchs.

Jede darin befindliche Person die sich (untypisch hilfsbedürftigt) verhält, wird anzeigt .   

Dies kann einerseits durch Verbellen geschehen. Weitere Anzeigearten sind das Bringseln  oder Freiverweisen .

Typische Einsätze sind beispielsweise die Suche nach vermissten Kindern oder verwirrten älteren Personen.

Schon auf große Entfernung kann der Rettungshund die vermißte Person wittern und anschließend den Personenfund durch lautes Bellen seinem Hundeführer anzeigen.

 

Neuigkeiten

Alarmierung unter

Leitstelle Montabaur

oder

0700 / 27 47 47 99

 

 

Interessenten Anfragen:

 

Zugführer

Rainer Schmidt

+49 163 / 56 84 781

 

Ausbildungsleitung

ausbildung@rhs-westerwald.org

 

BRH Rettungshundestaffel Westerwald e.V.
Geschäftsstelle

Bornstr.5

57632 Eichen

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